Taschengeld aufbessern – so geht’s! Einfach, schnell und unkompliziert!

Taschengeld aufbessern – so geht’s! Einfach, schnell und unkompliziert!

Zahlreiche Jugendliche und Kinder möchten hier und da ihr Taschengeld aufbessern, um sich beispielsweise ein besonderes Kleidungsstück, eine Konzertkarte oder ein Computerspiel zu kaufen. Die Möglichkeiten dafür sind jedoch begrenzt, da bereits der Alltag mit Schule, Ausbildung und Freizeitaktivitäten gespickt ist.

Ferner existieren insbesondere für die jüngeren Altersklassen gesetzlich verankerte Altersvorschriften zum Jungendschutz. Wie zeitsparend und effektiv das Taschengeld aufgebessert werden kann, zeigen wir hier.

Mit Nebentätigkeiten ein paar Euro dazuverdienen

Ab 13. Jahren dürfen Kinder mit schriftlicher Zustimmung der Eltern Zeitungen austragen. Dies ist der Klassiker unter den Nebentätigkeiten für Sprösslinge, da dies hervorragend nach oder vor dem Schulunterricht ausgeführt werden kann. Ebenso Babysitten, Rasenmähen bei Nachbarn oder leichte Arbeiten beim lokalen Bauern sind eine gute Option.

Wer bereits 15 Jahre ist, darf sogar einen Ferienjob annehmen. Bis zu vier Wochen im Jahr darf in der schulfreien Zeit Vollzeit gearbeitet werden. Ein positiver Nebeneffekt sind das steigende Selbstbewusstsein und Verantwortungsgefühl.

Ab 16. Jahren stehen Jugendlichen viele Nebentätigkeiten zum Geldverdienen zur Verfügung. Besonders gern wird im Einzelhandel oder in der Gastronomie gearbeitet. Stets sollte bei diesen Arbeiten allerdings darauf geachtet werden, dass der Hauptjob Schule bzw. Ausbildung nicht stark vernachlässigt wird.

Weiter Informationen zu gestzlichen Bestimmungen erhalten Sie hier.

ReCommerce: Aus Alt wird Neu!

Eine äußerst komfortable Möglichkeit zur Aufbesserung des Taschengeldes ist einen Blick in die Kisten und Regale im Kinderzimmer zu werfen. Dort finden sich zahlreiche Dinge, die einst einen guten Dienst geleistet haben, aber inzwischen nicht mehr benötigt werden.

Außerdem tummeln sich dort ungewollte Geschenke von Verwandten und Freunden. Vor allem mit DVDs, CDs, Computern und Smartphones lässt sich der eine oder andere Euro ergattern. Selbst in alten Objekten steckt manchmal ein ungeahntes Potenzial, da es sich um Liebhaberstücke handelt oder aus technischen Geräten Einzelteile benötigt werden.

Mit diesen alten Gegenständen lässt sich frisches Geld für neue Artikel verdienen. Doch wie lassen sich die Dinge veräußern? Das Zauberwort heißt ReCommerce-Portale.

ReCommerce – Mt ein paar Klicks das Taschengeld aufbessern

eBay war gestern und ReCommerce ist heute. Das weltbekannte Auktionsportal hat unbestreitbar etliche Vorteile, aber bringt auch so einige Nachteile mit. So gestaltet sich das Einsetzen der Angebote als ein wenig umständlich und das Schießen von guten Fotos ist zeitaufwendig. Nicht zu vergessen ist, dass eine aussagekräftige Artikelbeschreibung erstellt werden sollte, um die Verkaufschancen zu steigern. Gerade vielen Schülern fehlen dafür die Geduld und die Zeit.

Zahlreiche ReCommerce-Portale sind dahingegen schon einfacher gestrickt. Dort lassen sich die elektronischen Artikel mit wenigen Klicks zu Geld machen. Auftragsbeschreibungen und Fotos müssen nicht erstellt werden. Der Verkäufer sucht nur den zu verkaufenden Artikel aus einer Datenbank heraus und bekommt dafür ein Angebot.

Wenn der Verkäufer mit diesem Angebot zufrieden ist, wird der Artikel versendet und der vereinbarte Ankaufspreis landet auf dem Bankkonto. Das ReCommerce Portal meiner Wahl ist Momox.de.

Häufig erhält der Verkäufer nach Absenden des Verkaufsauftrages sogar ein kostenloses Versandetikett, welches zum komfortableren Verschicken der Ware genutzt werden kann. Außerdem versenden einige der ReCommerce-Portale Anleitungen via E-Mail, wie das technische Gerät am besten für einen sicheren Versand verpackt werden kann. Sobald das Verkaufsobjekt beim Techniker eingetroffen ist, wird es auf den versprochenen technischen sowie äußeren Zustand geprüft. Mogeleien sind somit nicht möglich.

Nicht zu vergessen ist, dass auf manchen ReCommerce-Portalen selbst nach gebrauchten Elektroartikeln, Büchern oder Spielen gestöbert werden kann. Dadurch wird ebenfalls Taschengeld eingespart. Außerdem wird der Umwelt ganz nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit etwas Gutes getan.

Sich die besten Angebote sichern

Wie bereits erwähnt, existieren derweil diverse ReCommerce-Portale. Damit nicht zeitaufwendig in allen Portalen nach besten Angeboten für das eigene Verkaufsobjekt gesucht werden muss, existiert das Vergleichsportal werzahltmehr.de.

Dieses Portal veräußert nicht selbst Artikel, sondern vergleicht verschiedene ReCommerce-Portale geschickt miteinander. Der Verkäufer gibt dafür nur den Produktnahmen ein und schon erhält er aus der Datenbank eine Liste mit potenziellen Ankäufern inklusive deren Angebote.

Wer sich bei MeinWZM anmeldet, kann sogar Massenanfragen durchführen. Dies bietet die Möglichkeit, entweder an einen Anbieter eine Vielzahl an Artikeln zu verkaufen oder diese gewinnoptimiert auf diverse Interessenten zu verteilen. Ein Vergleich ist jedem angeraten, denn die Ankaufspreise schwanken teilweise stark.

Fazit: Einfacher als gedacht

Das Taschengeld aufzubessern ist simpler als viele Schüler denken. Wer dies mit Köpfchen anstellt, hat dank der ReCommerce-Portale mit ein paar Mausklicks auf zeitsparende Weise einige Euros mehr auf dem Konto. Natürlich sollten diese Verkäufe nur in Absprache mit den Eltern erfolgen.

Es ist zu bedenken, dass Personen in Deutschland erst ab 18. Jahren komplett geschäftsfähig sind. Mutter und Vater haben jedoch sicherlich nichts dagegen, wenn das Kinderzimmer ausgemistet wird und Platz für neue technische Errungenschaften geschaffen wird. Und wer weiß, vielleicht können Sie den einen oder anderen technischen Artikel selbst beisteuern.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.