Einst Raucher, jetzt Dampfer: Hilfestellung beim Umstieg auf die E-Zigarette

Einst Raucher, jetzt Dampfer: Hilfestellung beim Umstieg auf die E-Zigarette

Die Die E-Zigarette erobert die Welt. Sie können zahlreiche Vorteile gegenüber den herkömmlichen Zigaretten bieten, weshalb immer mehr Raucher den Nikotinzigaretten abschwören. Manchmal macht sich der Wechsel zum Dampfer körperlich bemerkbar.

Wer weiß, was ihn erwarten kann, ist darauf am besten vorbereitet und erspart sich etliche Sorgen. Welche Symptome es geben kann, wie sie zu deuten sind und sie reduziert werden können, zeigen wir hier.

Auf einmal ist da eine andere Nikotinmenge

Herkömmliche Zigaretten weisen eine bestimmte Nikotinmenge auf, die sich je nach Marke unterscheidet. Das Nikotin selbst ist ein Nervengift, welches Einfluss auf den Organismus nimmt. Viele Menschen berichten, dass sie sich damit besser entspannen können und bei Entzug den Drang nach einer Zigarette verspüren. Der Körper hat sich demnach an das Nikotin gewöhnt, sofern regelmäßig geraucht wird.

Die Liquids von E-Zigaretten gibt es mit und ohne Nikotin. Außerdem unterscheiden sich elektrische Zigaretten auch hinsichtlich der enthaltenen Nikotinmenge. Am Anfang gestaltet es sich daher für einige Raucher schwierig, die richtige Nikotinmenge zu finden. Wird deutlich mehr oder weniger davon zu sich genommen, kann sich dies an zahlreichen Symptomen bemerkbar machen.

Potenzielle Anzeichen für eine Nikotinüberdosis

  • Verwirrungszustände
  • Herzrasen
  • starker Speichelfluss
  • Nervosität
  • Muskelzuckungen
  • Probleme beim Hören oder Sehen

Potenzielle Anzeichen für eine Nikotinunterversorgung

  • starker Appetit
  • Verstopfung
  • Konzentrationsschwäche
  • Reizbarkeit
  • Schlafstörungen
  • Panikattacken

Tipps zur Findung der passenden Nikotinmenge in Liquids

Die möglichen Symptome bei einer Nikotinunterversorgung bzw. Nikotinüberdosis lassen sich allerdings nicht so strikt voneinander trennen. Dies macht es schwierig, sie korrekt zu deuten. Um eine Nikotinmenge in den Liquids zu finden, mit der sich gut gefühlt werden kann, muss gegebenenfalls etwas experimentiert werden.

Folgende Tipps können dabei helfen, die richtige Dosis schneller zu auszumachen:

  • Nikotingehalt von mehr als 24 mg:
    starke Raucher, die mehrere Päckchen pro Tag Zigaretten geraucht haben
  • Nikotingehalt von circa 18 mg:
    Raucher, die rund 20 bis 25 Zigaretten pro Tag genossen haben
  • Nikotingehalt von 8 mg bis 12 mg:
    Raucher mit bisherigem geringen Nikotinkonsum
  • Nikotingehalt von 6 mg:
    geeignet für Personen, die sich im Nikotinentwöhnungsprozess befinden

So kann der Körper durch den Umstieg noch beeinflusst werden

Der Umstieg auf das Dampfen kann von einigen weiteren Symptomen begleitet werden, die nicht gefährlich aber störend sein können. Sie vergehen alle wieder von selbst und mit ein paar Tricks, können sie vorzeitig beendet werden.

Nehme ich durch den Umstieg auf die E-Zigarette ab oder zu?

Fest in den Köpfen ist verankert, dass an Gewicht zugelegt wird, sobald mit dem Rauchen aufgehört wird. Dies kann sein, muss aber nicht sein. Wer auf die E-Zigarette umsteigt, muss mit dieser Folge in der Regel nicht rechnen. Immerhin wird bei Nutzung von nikotinhaltigen Liquids der Organismus weiterhin mit dem Nervengift versorgt, welches den Appetit zügeln kann.

Außerdem sind die Hände und die Lippen nach wie vor beschäftigt, da der Glimmstängel aus Papier durch einen aus Plastik ersetzt worden ist. Einige Dampfer berichten, dass sie durch den Umstieg auf die E-Zigarette sogar abgenommen hätten. Dies begründet sich vor allem in dem guten Geschmack der Liquids, die z.B. bei Mr. Smoke mit etlichen Aromen erhältlich sind. Sie können beispielsweise das Bedürfnis nach einem Pfefferminzbonbon oder Minztäfelchen zügeln.

Des Weiteren kann sich durch das Dampfen der Raucherhusten verbessern und das Atmen kann wieder leichter fallen, wodurch viele Dampfer sich mehr bewegen. Dies kurbelt den Kalorienverbrauch an.

Kratzen im Hals und Veränderung des Geschmacksempfindens

Bei einigen Dampfern fühlte sich der Mund trocken an und der Hals kratzte, als sie den Umstieg auf die E-Zigarette vollzogen. Dies begründet sich durch das in den Liquid enthaltene Glycerin und Propylenglycol. Diese Begleiterscheinungen stellen sich von selbst ein. Durch das Trinken von einem Glas Wasser mehr pro Tag kann schnelle Abhilfe verschafft werden.

Viele neue Dampfer berichten, dass ihr Geschmacksempfinden auf einmal abgenommen hat. Dies ist normal und vergeht von selbst. Für gewöhnlich dauert es nur wenige Stunden. In seltenen Fällen zieht es sich über Tage hinweg.

Um diese Symptome der Umstellung zu bekämpfen, kann beispielsweise Menthol gedampft werden. Dieses wird meist trotzdem deutlich geschmeckt. Um die Zunge wieder zu befreien, kann ferner zu einem Glas Milch, einem Stückchen frischem Ingwer oder Käse gegriffen werden. Dies kann helfen.

Große Sorgen sind unbegründet

Obgleich die aufgezeigten Anzeichen typisch für einen Umstieg auf das Dampfen sind, reagiert jeder Körper anders. Mit ein wenig Geduld und Experimentierfreude lässt sich der Organismus jedoch problemlos auf das Dampfvergnügen einstellen. Große Sorgen über diese teilweise störenden Symptome sind daher unbegründet.

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Ein Kommentar zu “Einst Raucher, jetzt Dampfer: Hilfestellung beim Umstieg auf die E-Zigarette

  1. Dora sagt:

    Also, dass ich abgenommen hätte seitdem ich dampfe, kann ich nicht sagen, aber ich habe auch nicht zugenommen. Vor 3 Monaten bin ich auf die Smoke Smart E-Zigaretten gestoßen und bei mir haben sich nach kurzer Zeit die “Entzugserscheinungen” vom Rauchen verabschiedet. Ich dampfe jetzt auch schon bald ganz ohne Nikotin und mir geht es irgendwie schon besser damit.

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