Kaufen oder Selber machen? 6 Tipps für den perfekten Adventskalender

Kaufen oder Selber machen? 6 Tipps für den perfekten Adventskalender

Bald ist es schon wieder soweit. Weihnachten steht vor der Tür und für viele Kinder beginnt die schönste Zeit des Jahres mit dem Öffnen des ersten Adventskalendertürchens. Der Adventskalender beginnt mehr und mehr Teil des Weihnachtsgeschenkes zu werden. Alle Jahre wieder stellen wir uns also die gleiche Frage: Adventskalender kaufen oder selber machen?

Das gemeinsame Basteln eines Adventskalenders ist eine schöne Beschäftigung für ein verregnetes Wochenende. Egal ob mit alten Marmeladengläsern, Klopapierrollen oder Jogurtbechern. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Für die perfekte Überraschung ist das Befüllen dann natürlich uns Großen überlassen. Aber was tun, wenn mal keine Zeit mehr für ein Bastelwochenende ist?
Worauf muss ich beim Kauf eines Adventskalenders achten, womit befülle ich einen selbstgemachten Adventskalender? Wir zeigen es euch in unseren 6 Tipps und Tricks für den perfekten Adventskalender.

Do-it-yourself!

  • Angeleint

    Mit ein paar Stoffresten, einer Kordel und ein bisschen Kreativität könnt ihr einen echten Hingucker schaffen. Dazu müsst ihr aus verschiedenfarbigen Stoffresten (am besten in weihnachtlichen Farben wie rot, grün und weiß) kleine Beutelchen nähen. Das kriegen selbst blutige Nähanfänger hin. Einfach zwei gleich große Stoffrechtecke aufeinander legen und rechts, links und unten zusammen nähen. Sofort habt ihr einen kleinen Beutel, der nun nur noch mit einer Zahl versehen, befüllt und mit einer Schnur zugebunden werden muss. Nun könnt ihr von einer Wand zur anderen ein Seil oder eine Schnur spannen, an den die Adventssäckchen angeleint werden. Besonders schön wird es, wenn ihr zum aufhängen hölzerne Wäscheklammern* verwendet. Voilá! Wie vom Weihnachtsmann persönlich!

  • Eingerollt

    Wer entsorgt nicht wöchentlich gefühlt ein ganzes Arsenal an leeren Klopapierrollen? Die, die nicht beim Basteln draufgehen, landen im Müll. In der Vorweihnachtszeit solltet ihr die kleinen Papprollen aber auf keinen Fall wegschmeißen, denn aus ihnen kann man tolle Adventspäckchen basteln. Dafür braucht ihr 24 Klopapierrollen, ein bisschen buntes Tape*, bunte Schnüre* und Stifte. Die Papprollen werden ein bisschen platter gedrückt und oben und unten an beiden Seiten halb rund eingeklappt, sodass die Öffnungen sich schließen. Es entsteht ein kleines kissenförmiges Paket, dass man jetzt nur noch mit buntem Tape*, Kordeln und Filzstiften verzieren muss. Präsentiert werden, können die kleinen Pakete z.B. in einer Adventskiste* oder aufgereiht auf einer dekorierten Fensterbank.

Womit befülle ich einen DIY-Adventskalender?

Adventskalender selber machen | © panthermedia.net / Barbara Neveu

Adventskalender selber machen | © panthermedia.net / Barbara Neveu

Das schöne am selbstgebastelten Adventskalender ist, dass wir ihn persönlich und individuell befüllen können. Ein paar Süßigkeiten gehören auch mal rein, das ist klar, aber an jedem zweiten Tag könnt ihr euer Kind mit etwas ganz besonderem überraschen. Von Kartenspielen bis zu schönen Stiften ist alles möglich. Mädchen freuen sich über bunte Zopfgummis oder einen Lippenpflegestift mit Geschmack. Bei Jungen könnt ihr den Adventskalender mit kleinen Rückziehautos oder Starwars-Figuren füllen. Orientiert euch einfach daran, was euer Kind gerne macht und lasst eurer Fantasie freien Lauf.

Oder doch lieber kaufen?

Wem das basteln zu aufwendig ist oder wer keine Zeit mehr hat, dem sind hier drei genauso tolle Kaufalternativen gegeben. Egal ob für angehende Baumeister oder kleine Leseratten, hier ist für jeden etwas dabei.

1. Lego-Adventskalender

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Mit dem Lego-City Adventskalender kann man eigentlich nichts falsch machen. Der Adventskalender überzeugt in gewohnt guter Lego-Qualität und enthält 24 verschiedene Artikel, darunter unter anderem Gebäude, Fahrzeuge und Minifiguren. Je weiter der Dezember fortschreitet, so erweitert sich auch die Lego-City. Die Figuren eignen sich aber auch dazu, schon bestehende Sets und Sammlungen zu ergänzen.

 


2. Adventsgeschichten-Kalender

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Für unsere kleineren Leseratten ist die Leo Lausemaus-Adventsbox mit 24 Adventsgeschichten ideal. Dieser etwas andere Kalender beinhaltet 24 wunderschöne Weihnachtsgeschichten, die einem jeden Wintertag versüßen. Und damit man auch was zum anfassen hat, gibt’s dazu auch noch ein großes Adventsposter und jeden Tag einen Leuchtstern zum aufkleben.

 


3. Schokoladen-Klassiker

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Der allzeit beliebte Schokoladen-Adventskalender darf natürlich nicht fehlen. Und damit wir nicht durch lasch schmeckende Billigschokolade enttäuscht werden, gibt es dieses Jahr mal Kinderschokolade im Adventskalender. Der Kinder Maxi Mix Adventskalender beinhaltet alle Favoriten unserer Kinder, wie Überraschungseier, Kinderriegel & Co. Und garantiert damit an jedem Dezembermorgen leuchtende Kinderaugen.

 


Fazit zu den Adventskalendern

Ein Adventskalender kann alles enthalten: Egal ob leckere Schokolade, Nützliches (wie ein neuer Anspitzer oder Radiergummi), kleines Spielzeug, aber auch Gutscheine. Spielt euer Kind gerne mit Lego oder ähnlichem könnt ihr mit kleinen Teilen im Adventskalender schon auf ein größeres Weihnachtsgeschenk vorbereiten. Kleinere Teile wie Figuren, etc. sind im Adventskalender enthalten, größere Teile gibt’s dann eben als Weihnachtsgeschenk. Ein selbst gemachter Adventskalender ist gerade so schön, weil man ihn, individuell ans Kind angepasst, bepacken kann, aber wer sagt, ein gekaufter Adventskalender ist zu unpersönlich, der hat nur einfach noch nicht den passenden gefunden.


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