Glatze – muss das wirklich sein?

Glatze – muss das wirklich sein?

Volles, kräftiges Haar ist in allen Kulturen ein Sinnbild für Jugend, Vitalität und Schönheit. Frauen wie Männer träumen davon, ihre jugendliche Haarpracht ein Leben lang zu erhalten – doch liegt es an unseren Genen und an unserem Hormonhaushalt, ob das gelingt oder nicht. Schon junge Menschen in ihren späten 20ern leiden oft unter starkem Haarverlust. Doch welche Möglichkeiten gibt es, einer Glatze vorzubeugen?

Zunächst sei versichert: Es gibt viele Menschen, die auch mit Vollglatze ein glückliches Beziehungsleben führen und im Beruf erfolgreich sind. Außerdem sind sie nicht alleine: Über 80 % der Männer in Mitteleuropa leiden schon mit Beginn ihres Erwachsenenalters unter Haarverlust. Doch Studien haben gezeigt, dass speziell bei jüngeren Menschen eine volle Haarpracht sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich mehr Erfolg bringt. Schönes Haar steht nun einmal für Vitalität und Gesundheit, was sowohl bei potenziellen Partnern als auch bei Vorgesetzten gut ankommt. Es sind unterbewusste Mechanismen, die hier wirksam werden – ungerecht, aber eine Tatsache.

Selbstwertgefühl als Anker

Mann mit Haarausfall | © panthermedia.net /Tomas Anderson

Mann mit Haarausfall | © panthermedia.net /Tomas Anderson

Genau diese unterbewussten Gefühlsebenen – der Urmensch in uns – sind es auch, die in vielen Menschen mit schütter werdendem Haar ein vermindertes Selbstwertgefühl bis hin zu Depressionen auslösen. Wer sein Haar verliert, meint, damit seine Jugend und Kraft zu verlieren. Nicht umsonst gibt es in der Geschichte der Menschheit zahllose Geschichten, die mit Haarverlust mit dem Verlust der Kraft und sogar des Lebens gleichsetzen – siehe Samson und Delilah. Vor diesem Hintergrund sind gut gemeinte Ratschläge wie „sei ein wenig selbstbewusster“ nur schwer umzusetzen. Natürlich gibt es Menschen, die sich mit ihrem schütteren Haar versöhnen und einfach ihr Leben leben. Doch sollte man eine beginnende Depression und damit verbundene Probleme im Job und Privatleben sehr wohl ernstnehmen.

Haarausfall – welche Mittel gibt es?

Seit einigen Jahren kann beginnender Haarausfall – zumindest bei Männern – mit den Wirkstoffen Finasterid (Propecia) und Minoxidil (zum Beispiel Regaine oder Lonolox) aufgehalten werden. Doch wie steht es mit jenen Fällen, wo sich bereits eine deutliche Glatzenbildung zeigt? Hier kann mit Medikamenten nichts mehr erreicht werden, auch wenn zahllose Wundermittel und Nahrungsergänzungsmittel im Internet anderes versprechen.

Die einzige Methode, die nachweislich bei schwereren Fällen hilft, ist eine Haartransplantation. Moderne Transplantationstechnik wie die FUE-Methode oder die neueste DHI-Methode bieten den Patienten ein maximales Maß an Verträglichkeit und Erfolg. In Kombination mit einer professionellen Nachbehandlung – z. B. mit Plasmainjektionen aus Eigenblut in die Kopfhaut – können diese Operationen tatsächlich eine volle Haarpracht wiederherstellen. Es gibt empfehlenswerte Vergleichsportale im Internet, wo die verschiedenen Behandlungsmethoden von Interessierten im Vorfeld gut recherchiert und verglichen werden können, z. B. das Portal TOP Hair Clinic.

Behandlungskosten – unerschwinglich oder leistbar?

In vielen Ländern haben die Krankenkassen schon eingesehen, dass ästhetische Probleme wie extrem abstehende Ohren, Vorbiss oder Hakennasen schwere Depressionen auslösen können, und übernehmen daher die Kosten für die plastische Korrektur. Bei Haarausfall ist man noch nicht so weit, daher muss in diesem Fall die Behandlung noch privat beglichen werden.

Wie schon erwähnt, ist die einzige wirksame Methode bei starkem Haarverlust eine Haartransplantation. Viele Betroffene schrecken vor einer solchen Operation schon im Vorfeld zurück, da die Kosten in Mitteleuropa exorbitant sind. Bis zu 25.000 Euro kann eine Haartransplantation in Deutschland kosten, das schließt die meisten Menschen als Patienten aus.

Doch es gibt Licht am Horizont: Eine Operation im Ausland kann Kosten im fünfstelligen Bereich sparen. Viele Betroffene schrecken vor dem „Gesundheitstourismus“ zurück, da medial einiges gegen Operationen im Ausland aufgeboten wird: Horror-Artikel von verpfuschten Operationen machen im Internet die Runde und verunsichern Patienten, die eine solche Möglichkeit ins Auge gefasst haben.

Operation im Ausland – Top oder Flop?

Haartransplantatio | © panthermedia.net /ruigsantos

Haartransplantatio | © panthermedia.net /ruigsantos

Woran es zumeist fehlt, ist eine objektive Aufklärung über die Möglichkeiten, die Patienten im Hinblick auf Kostenersparnis haben. Oft wird keine Aufklärung betrieben, sondern bewusste Abschreckung. Um solchen gesteuerten Informationen nicht blind auf den Leim zu gehen, ist es ratsam, sich vorab gut beraten zu lassen. Es gibt zahlreiche Portale im Internet, die objektive und unvoreingenommene medizinische Informationen beistellen.

Beispielsweise wissen viele Betroffene in Deutschland nicht, dass die Türkei weltweit führend bei Haartransplantationen ist – das heißt, dass weltweit die meisten erfolgreichen Haartransplantationen in diesem Land durchgeführt werden.

Mit einem Umsatz von rund 1 Milliarde Euro jährlich und mehr als 5000 Patienten, die monatlich ins Land reisen, um eine Haartransplantation vornehmen zu lassen, kann man als Interessierter beruhigt sein: Expertise und Routine sind in der Türkei auf höchstem Niveau. Türkische Haarkliniken sind nach westlichem Standard ausgestattet und gehen aus Vergleichen regelmäßig als Testsieger hervor. Wer sich genauer über eine Operation im Ausland informieren und Kliniken vergleichen möchte, dem sei das Portal TOP Hair Clinic wärmstens empfohlen.

Warum sind Operationen im Ausland billiger?

Wer denkt, billiger ist auch schlechter, der kann beruhigt sein: Meist ist das nicht der Fall. Die Gründe, warum die plastische Chirurgie im Ausland günstiger angeboten werden kann als in Deutschland, liegen auf der Hand: Die Personalkosten und auch meist die Steuerlast sind in anderen Ländern erheblich niedriger. Das heißt aber nicht, dass das medizinische Personal schlechter ausgebildet ist, ganz im Gegenteil.

Auch die Betreuung vor Ort und die Nachbetreuung sind optimal geregelt. Einige Kliniken in der Türkei bieten z. B. ein Komplettpaket an, in dem die Flüge, Unterbringung in gehobenen Hotels, die Operation inklusive Nachbetreuung und eine postoperative Betreuung in Deutschland organisiert sind. Besonders das Service, auch in Deutschland nach der Operation vom Chefarzt betreut zu werden, ist für anspruchsvolle Kunden interessant. Wer sich vorab gut über die Kliniken und ihr Serviceangebot informiert, hat jedenfalls die Nase vorn. So muss dichteres Haar kein unerfüllbarer Traum bleiben!


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